Hobby und Beruf: Jan Coppel behält den Überblick im Flugzeug und im Job

Jan Coppel sitzt im Cockpit seines Flugzeugs

Jan Coppel verbindet seine Leidenschaft fürs Fliegen erfolgreich mit seinem Job als Leiter SAP Sales bei CIDEON. Wie Jan zum Fliegen gekommen ist, was er besonders an seinem Hobby schätzt und wie sich das Fliegen auf den Berufsalltag auswirkt, lesen Sie in diesem Beitrag.

Wie Jan Coppel zum Fliegen kam

Jan Coppel hat seine Liebe zur Fliegerei schon früh entdeckt. Schon als Kind war er fasziniert von Flugzeugen und nutzte jede Gelegenheit, um mit dem Fahrrad zu einem Flugplatz zu fahren oder mit seinen Eltern den Düsseldorfer Flughafen zu besuchen. „Nachdem ich als Kind öfter mal einen Rundflug geschenkt bekommen oder mir das Geld dafür selbst zusammengespart habe, stand für mich fest: Das möchte ich selbst mal lernen“, erzählt Jan.

Gesagt, getan. Mit 14 Jahren begann Jan Coppel seine Ausbildung zum Segelflugzeugführer, einige Jahre später folgte die Lizenz für das Motorsegeln und wiederum noch etwas später erhielt Jan die LAPL-(A) Lizenz (Light Aircraft Pilot Licence). Sie erlaubt Jan das Fliegen von Motorflugzeugen und die Mitnahme von bis zu drei Personen.

Inzwischen besitzt Jan sein eigenes Flugzeug, einen Motorsegler. "Das ist die ideale Verbindung zwischen Motor- und Segelflug" sagt Jan. "Das Flugzeug kann ich auch ohne Motor fliegen. Aber wenn ich von einem Ort zum anderen will, bin ich nicht wesentlich langsamer als in einem Motorflugzeug."

Jan Coppel sitzt in seinem Flugzeug am Boden

Was ist das Besondere an der Fliegerei?

“Die Fliegerei ist ein sehr aufwändiges, aber faszinierendes Hobby”, fasst Jan zusammen. “Gerade die Technik am Boden und im Flugzeug muss verstanden und überwacht werden und die Sicherheit hat eine hohe Bedeutung”. Aber der Aufwand lohnt sich: „Es ist ein tolles Gefühl, wenn man am Samstagmorgen sagen kann: Ich schiebe die Halle auf und ziehe mir mein Flugzeug raus”.

Gibt es einen Flug, an den sich Jan besonders gerne zurückerinnert? Mit aktuell etwa 500 Flugstunden hat er schon einige Zeit in der Luft verbracht. Er erzählt: „Egal, ob du fünf Minuten in der Luft bleibst oder fünf Stunden, jeder Flug hat Dinge, an die man sich gerne und nachhaltig erinnert. Es gibt nicht das eine ultimative Erlebnis, sondern viele viele schöne Erlebnisse“.

Aussicht aus dem Flugzeug auf die Mosel

Zu den Highlights gehören für Jan seine Flüge über den Pfälzer Wald, den Schwarzwald und den Bodensee, die Schwäbische Alb sowie über die Loire-Schlösser in Frankreich. Auch sein eigenes Haus hat Jan schon oft von oben gesehen. "Ich schaue dann immer, ob der Schornsteinfeger mal wieder kommen muss." Jan lacht.

Und auch die nächste Generation steht bereits in den Startlöchern. „Mein Sohn ist mittlerweile auch Lizenzhalter für den Segelflug und hat mit seinen jungen 18 Jahren schon mindestens so viele coole Flüge erlebt wie ich. Jetzt sind wir also eine Familie mit einem Flugzeug und zwei fliegenden Familienangehörigen, die ‚Flying Coppels‘ sozusagen”, lacht Jan.

Das Flugzeug von Jan Coppel am Boden

Wie lässt sich das Fliegen mit dem Beruf vereinen oder vereinbaren?

Da die Arbeit bei CIDEON seine Woche gut ausfüllt, nutzt Jan Coppel die Wochenenden und den Urlaub zum Fliegen. So lenkt er sich ideal vom Arbeitsalltag ab. „Durch das Fliegen am Wochenende fällt es mir leichter, in den Erholungsmodus zu kommen, weil die Berufswelt durch die Konzentration beim Fliegen in den Hintergrund tritt.“, erzählt Jan. „Wenn ich am Wochenende fliege, komme ich am Montag sehr entspannt zur Arbeit und kann wieder zu 100% Leistung bringen.“

Das Flugzeug von Jan Coppel von vorne

Welche Fähigkeiten aus der Fliegerei sind im Berufsalltag nützlich und umgekehrt?

In der Fliegerei ist es wichtig, jederzeit den Überblick zu behalten. "Du fliegst das Flugzeug und nicht das Flugzeug dich. Du kannst nicht jedes Detail im Blick haben, aber man muss den Überblick behalten.“, so Jan.

Genau das nimmt er auch mit in den Arbeitsalltag. Als Teamleiter muss Jan ebenfalls den Überblick behalten und genau wissen, welche Bereiche gerade gut laufen und in welchen Bereichen Impulse nötig sind, um Verbesserungen zu erzielen. Die Fliegerei hilft Jan dabei, zu selektieren, was gerade die höchste Priorität hat.

Wir wünschen Jan noch viele tolle Flüge und natürlich weiterhin viel Erfolg in der SAP PLM Welt!

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